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News von 2013
Dann möchte ich auch noch alle eingetragenen Beratungsstellen, Initiativen, Rechtsanwaltskanzleien in der Tachelesadressdatenbank bitten, die Einträge auf Aktualität zu prüfen, sind die Einträge nicht mehr aktuell und habt ihr die Zugangsdaten nicht mehr, bitte eine kurze Mail über die Adressdatenbank, dann können diese zugesandt werden. Wer noch nicht drinnen ist, aber SGB II/SGB XII/SGB III-Beratung anbietet, möge sich bitte eintragen, es ist wichtig, das es ein bundesweites Zentralverzeichnis gibt, wo möglichst viele Beratungsstellen verzeichnet sind. Nun zu den Anwälten des Newsletters, auch diejenigen dir dort nicht eingetragen sind und aber entsprechende Beratung anbieten könnten sich dort eintragen, zum einen weil es das Verzeichnis ist, aber auch deswegen, weil der Verein Tacheles sich über das Adressverzeichnis finanziert.
Sekundant
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In Umfragen sprechen sich die meisten Menschen gegen Kinderarbeit, Ausbeutung und tierquälerische Fleischproduktion aus. Zugleich ignorieren sie aber ihre eigenen moralischen Ansprüche, wenn sie als Kunden nach den billigsten Produkten suchen. Marktkräfte führen dazu, dass moralische Werte an Bedeutung verlieren. Das haben Ökonomen der Universitäten Bonn und Bamberg nun in Experimenten gezeigt. Die Ergebnisse werden in der aktuellen Ausgabe des renommierten Fachjournals „Science“ vorgestellt. SPERRFRIST: Bitte nicht vor Donnerstag, 9. Mai, 20 Uhr, veröffentlichen!
Die Ökonomen Prof. Dr. Armin Falk von der Universität Bonn und Prof. Dr. Nora Szech von der Universität Bamberg haben nun in einem Experiment nachgewiesen, dass moralische Ansprüche bei wirtschaftlich relevanten Entscheidungen eine weitaus größere Rolle spielen, wenn sie allein verantwortet werden. In einem Markt mit vielen Akteuren tendieren Probanden hingegen dazu, ethische Bedenken links liegen zu lassen.
Sekundant
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Das Bundestagsplenum hat am Donnerstag, 25. April 2013, die deutsche Lohn- und Sozialpolitik debattiert. Anlass der eineinhalbstündigen Debatte waren drei Vorlagen, die anschließend zur weiteren Beratung in die Ausschüsse überwiesen wurden: Ein Entwurf des Bundesrates für ein Mindestlohngesetz (17/12857) und die Anträge "Deutschland 2020 – Gerecht und solidarisch" der SPD (17/13226) und "Mit einem Nationalen Aktionsplan die Chancen des demografischen Wandels ergreifen" von Bündnis 90/Die Grünen (17/13246) sowie zwei Anträge der Linksfraktion, die den Beschlussempfehlungen des Arbeits- und Sozialausschusses (17/9613, 17/13182), folgend abgelehnt wurden. In einem (17/8026) forderte sie "Mehrheitswillen respektieren – Gesetzlicher Mindestlohn jetzt". Der zweite (17/12683) stand unter dem Titel "Für soziale Gerechtigkeit statt gesellschaftlicher Spaltung – Bilanz nach zehn Jahren Agenda 2010".
Sekundant
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Berlin (ots) - "Die hohe Arbeitslosigkeit schwerbehinderter Menschen in Deutschland wurde viel zu lange unterschätzt. Aktuelle Daten zeigen den enormen Handlungsbedarf deutlich auf." Das erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer am Donnerstag aus Anlass des Europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen am 5. Mai 2013. Nach Informationen des SoVD stiegen die Arbeitslosenzahlen schwerbehinderter Menschen in den letzten vier Monaten im Vorjahresvergleich weiter an. Bauer betonte die Notwendigkeit gezielter Maßnahmen für eine Trendwende. "Um die anhaltend hohe Sockelarbeitslosigkeit zu drücken, müssen Unternehmen und Politik an einen Tisch. Denn ohne eine schlagkräftige Allianz sind die anstehenden Aufgaben kaum zu meistern.
Sekundant
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Die soziale Herkunft von Politikern beeinflusst ihre politischen Prioritäten. Eine Studie zeigt, dass Ministerpräsidenten aus einfachen Verhältnissen mehr öffentliche Mittel für soziale Zwecke mobilisieren.
Wie Menschen denken und fühlen, ist von ihren Erfahrungen abhängig - und damit auch von dem Umfeld, in dem sie aufgewachsen sind. Ob dies messbare Auswirkungen auf die Politik hat, haben Bernd Hayo und Florian Neumeier von der Universität Marburg untersucht. Der Wirtschaftsprofessor und sein Mitarbeiter haben für die Jahre 1992 bis 2008 statistisch ermittelt, wie die Herkunft des Ministerpräsidenten auf die Haushaltspolitik des jeweiligen Bundeslands wirkt. Einbezogen wurden alle Bundesländer außer den Stadtstaaten. Das Ergebnis: Regierungschefs, die aus einer niedrigeren sozialen Schicht stammen, "geben signifikant mehr für öffentliche Sicherheit, Bildung, Forschung und Entwicklung, Soziales, Gesundheit und Infrastruktur aus".
Sekundant
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