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News von 2013
Montag, 20.Mai 2013

Neues Koordinierungsverfahren für die örtliche Studienplatzvergabe nimmt Fahrt auf


Das Dialogorientierte Serviceverfahren zur Koordinierung der Vergabe von Studienplätzen in örtlich zulassungsbeschränkten Studiengängen wird zum Wintersemester 2013/14 von rund 50 Hochschulen genutzt; insgesamt werden ca. 170 Studiengänge an dem Verfahren teilnehmen. Das neue Verfahren, das neben der bundesweiten Zulassung in Medizin, Tiermedizin, Zahnmedizin und Pharmazie von der Stiftung für Hochschulzulassung (SfH) betrieben wird, ist im letzten Jahr erfolgreich an den Start gegangen.

Auf der Webseite >www.hochschulstart.de/dosv< können Studieninteressenten Informationen über den Verfahrensablauf sowie die teilnehmenden Hochschulen abrufen.

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Karrieresprung wagen: Jetzt per Fernstudium qualifizieren


RheinAhrCampus bietet Tag der offenen Tür zum MBA-Fernstudienprogramm - am Samstag, den 01.06.2013 - Neun Vertiefungsrichtungen. Ein Campus. Hundert neue Möglichkeiten. – So lässt sich das Angebot des MBA-Fernstudienprogramms in wenigen Worten zusammenfassen. Wer mehr erfahren will, ist jetzt herzlich zum Tag der offenen Tür am 01. Juni 2013 auf dem RheinAhrCampus in Remagen eingeladen. Auf dem Programm stehen Präsentationen zum Studienverlauf, der Erfahrungsbericht eines Absolventen, sowie eine Probevorlesung. Darüber hinaus gibt es reichlich Gelegenheit zum persönlichen Gespräch und zur individuellen Beratung.


Der Tag der offenen Tür beginnt um 09:30 Uhr auf dem Gelände des RheinAhrCampus in Remagen. Ab 10:15 Uhr gibt es eine Vorstellung des Programms und der ZFH, sowie den Erfahrungsbericht eines Absolventen ab 11:45 Uhr. Nach einer Mittagspause können Interessenten von 13:00-13:45 Uhr eine Präsenzveranstaltung aus dem regulären Semesterprogramm probehören: Professor Dr. Clement spricht zum Thema „Economics“. Wer dieses Angebot nutzen möchte, wird gebeten sich bei Andrea Mies: mies@rheinahrcampus.de, Tel.: 02642/932-328 anzumelden. Das MBA-Team steht bis zum Ende des Tags der offenen Tür gegen 14 Uhr jederzeit für Fragen und individuelle Beratung zur Verfügung. Für das leibliche Wohl sorgen Cafeteria und Mensa des RheinAhrCampus.
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Sonntag, 19.Mai 2013

Asylbewerber sollen leichter Job bekommen


Berlin (AFP/nd). Die Bundesregierung will länger in Deutschland lebenden Asylbewerbern die Aufnahme einer Arbeit erleichtern. Geduldete Ausländer, deren Abschiebung ausgesetzt wurde, sollen künftig nach vier Jahren in Deutschland ohne Zustimmung der Bundesagentur für Arbeit einen Job annehmen dürfen, wie eine Sprecherin des Bundesarbeitsministeriums am Freitag sagte. Für die Aufnahme einer Berufsausbildung, die für geduldete Ausländer bereits nach einem Jahr möglich ist, entfällt ebenfalls die bislang fällige Genehmigung der Bundesagentur.

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Gesunde Mitarbeiter kosten Geld – kranke ein Vermögen


Noch immer gilt ein niedriger Krankenstand in den meisten Betrieben als Indikator für eine gesunde und produktive Belegschaft. Das ist aber ein großer Irrtum. Mehr und mehr Arbeitnehmer arbeiten trotz gesundheitlicher Beschwerden. Allerdings sind sie in diesem Zustand nicht sonderlich produktiv und leistungsfähig. Eine Studie der Strategieberatung Booz & Company aus dem Jahr 2011 bestätigt, dass die krankheitsbedingten Kosten für Unternehmen nur zu einem Drittel durch Fehlzeiten und zu zwei Drittel durch Präsentismus entstehen. Die TÜV SÜD-Experten wissen, warum Mitarbeiter krank zur Arbeit gehen, welche Folgen das haben kann und wie Arbeitgeber dem entgegenwirken können.

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Teilzeitchefs – in Europas Führungsetagen selten


Deutschland liegt mit 5 Prozent im Mittelfeld, die Niederlande mit 12 Prozent an der Spitze - Doppelspitzen, Topsharing oder Tandem-Führung – neue Arbeitszeitmodelle im Management werden in den Medien häufig diskutiert. Die Realität sieht anders aus: Nur wenige Chefs und Chefinnen in Europa reduzieren ihre Arbeitszeit. Dies geht aus einer Studie über Management und Teilzeitarbeit von Lena Hipp und Stefan Stuth vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) hervor.

Der Vergleich von 19 Ländern zeigt: Innerhalb Europas und innerhalb der Branchen gibt es große Unterschiede. In einigen Ländern sind Führungskräfte eher in der Lage, ihre Teilzeitwünsche zu realisieren, als in anderen. Während in Deutschland nur 5 Prozent aller Managerinnen und Manager in Teilzeit, d.h. weniger als 30 Stunden pro Woche arbeiten, sind es in Großbritannien 8 und in den Niederlanden 12 Prozent. „Manager reduzieren eher in den Ländern ihre Arbeitszeit, in denen Teilzeiterwerbstätigkeit von Beschäftigten ohnehin weitverbreitet ist“, erklären Lena Hipp und Stefan Stuth.

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